Die Motivationen, diese Pilgertage durchzuführen, waren vielfältig. Einerseits wollten wir entsprechend "der stillsten Zeit des Jahres" ein Zeichen setzen.

In diesen fast schweigenden Tagen sind viele Werte enthalten, die wir wieder fördern möchten. Das reduzieren, die Wahrnehmung anderer,  nach innen gehen, sich spüren. Natürlich auch bereit sein Hürden zu überwinden und zu vertrauen (zum Beispiel den richtigen Weg zu finden).

 

 

Schweigende Pilgertage vom 14. bis 24. Dezember 2013

Bericht Salzburger Nachrichten
Bericht Salzburger Nachrichten
Pilger Ausrüstung + "Waldviertler" sowie Adventkalender mit Tagesbotschaften von Monika
Pilger Ausrüstung + "Waldviertler" sowie Adventkalender mit Tagesbotschaften von Monika

WIR DANKEN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG UND DAS VERTRAUEN

 

Unsere Familie lebt nach Naturgesetzen. Deshalb produzieren wir

auch unsere Salben auf 100 % natürlicher Weise, aus Liebe zum

Mensch und zur Natur! Bei „Glücklich und Gesund“ erhalten Sie

keine Heilversprechen, vielmehr zeigen wir Ihnen Anwendungsgebiete!

Unser Motto ist es, den Körper zu unterstützen und nicht

zu belasten http://www.gluecklichundgesund.com

 

 

 

 

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Die Raiffeisenkasse Kuchl ist eine der wenigen unabhängigen Primärbanken in Salzburg

 

Start 14. Dezember, von Eben im Pongau nach Abtenau

Viele Geschenke haben wir bekommen: Adventkalender mit Tagesbotschaften, ein Foto vom Heiligen Pater Pio (Statue zu sehen in Großgmain), Marienöl, Salben für unterwegs, und etwas Essbares aus Jerusalem.

 

Es war körperlich eine Herausforderung, nur in der Natur, abseits der Straßen, mit vielen Höhenmetern und herrlichen Ausblicken.

 

Am Abend beim Hoagascht war Pfarrer Bernhard dabei, ein wundervoller Mensch. Er hat uns einen Segen mitgegeben. Welchen Glauben man auch haben mag, wir haben es als stimmig empfunden. Einer unser Projektbotschafter, der Jerusalempilger Johannes Aschauer drückt es so aus: "Es gibt nur eine Religion, die Religion des Herzens"

 

TAGESERKENNTNIS: Neue Wege können lohnen, nur wenn man sie geht, sieht man den Nutzen!

 

Intensiver Austausch vor dem Schweigen....
Intensiver Austausch vor dem Schweigen....
Diese Gruppe setzt ein Zeichen, mit Etappenziel Abtenau
Diese Gruppe setzt ein Zeichen, mit Etappenziel Abtenau
Pilgergeschenk von Elisabeth und Markus: Nüsse aus Jerusalem
Pilgergeschenk von Elisabeth und Markus: Nüsse aus Jerusalem
Der Nebel lichtet sich schnell und es folgt Tag für Tag Sonne...
Der Nebel lichtet sich schnell und es folgt Tag für Tag Sonne...
Hoagascht in Abtenau
Hoagascht im Hotel Abtenauer
Ein sammeln von Ideen...
Ein sammeln von Ideen...

 

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Der sehr angenehmen und lustige Pfarrer Bernhard  liest Weihnachtsfabel und gibt uns einen Segen mit
Der sehr angenehmen und lustige Pfarrer Bernhard liest Weihnachtsfabel und gibt uns einen Segen mit
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Die Weihnachtsfabel, die uns Pfarrer Bernhard vorgelesen hat
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Der Wegsegen, den uns Pfarrer Bernahrd mitgegeben hat
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15. Dezember, von Abtenau nach Bad Vigaun

8 Personen

Wir hatten keinen Führer, alle, die die Strecke kennen und dabei sein wollten, sind ausgefallen. Da hatten wir noch unsere Botschafterin Gudrun Pflüger im Auge. Sie als Wolfsforscherin in Kanada, die hat noch Orientierung. Anruf kurz vor 8 Uhr, sie liegt krankheisbedingt, naja. UND DANN: die tägliche Botschaft von Monikas Adventkalender: "Ihr seid die Navigation". So war es dann auch. Zu vertrauen auf das Gefühl und wenn es einmal einen Umweg gibt, eröffnet neue Möglichkeiten mit in unserem Fall wundervollen Erlebnissen.

 

Zu Mittag Stop im Gasthof Alpenrose. Die Gaststube voll besetzt, doch ein Tisch war reserviert, wo sich die angesagte Gruppe etwas verspätet hat, d.h. für uns war somit genau zum richtigen Zeitpunkt ein schöner Platz für unsere Mittagspause vorhanden. So war das HEUTIGE THEMA Vertrauen in das Leben.

 

Der Hoagaschtabend im Kurhaus Bad Vigaun war ein schöner Ausklang, stimmig, wundervolle Trommler, schön. Und "unser" lieber Marius war dabei.

 

Start zur Etappe Abtenau-Bad Vigaun
Start zur Etappe Abtenau-Bad Vigaun
Waren einfach dabei: Trommler-Gruppe mit Leiterin Ute  beim Hoagascht in Bad Vigaun. DANKE!
Waren einfach dabei: Trommler-Gruppe mit Leiterin Ute beim Hoagascht in Bad Vigaun. DANKE!

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Irmgard aus Allerheiligen beim Hoagascht in Bad Vigaun
Irmgard aus Allerheiligen beim Hoagascht in Bad Vigaun
Karoline aus Eben  hat viel zu berichten und wird trotz vieler Herausforderungen bis zum 24. dabei sein. Gratulation!
Karoline aus Eben hat viel zu berichten und wird trotz vieler Herausforderungen bis zum 24. dabei sein. Gratulation!

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16. Dezember, von Bad Vigaun nach Großgmain

Karoline, Irmgard, Andreas und Georg und unsere fahrende Begleiterin Karin sind weiterhin seit Anfang dabei. Die Begleitung tut uns gut, wir können davon ableiten, dass wir im Leben auch so manche Last abgeben könnten.

 

Ein Tag mit Lärm im Außen, Hallein mit Industrie, andererseits die Inspiration vom Untersberg, der uns begleitet. Mittags wirkliches Salzburger Wirtshaus, ganz einfach, Einfachheit täte uns im Leben auch oft gut.

 

Hoagascht in Grossgmain. Pfarrer Schmatzberger, wegen fehlender Stimme guter Zuhörer. Ein herzlicher und offener Bürgermeister, Sebastian Schönbuchner, der sich trotz Weihnachtsfeier Zeit für uns und die Sache genommen hat, war dabei, sowie unser Botschafter Rupert Mayr mit seiner Gattin. Die beiden sind extra aus Tirol zu uns gekommen. Kern des Abends  ist VORBILD SEIN, authentisches und ehrliches Interesse am anderen, ihn so anzunehmen, wie er ist, und sein Potential zu fördern. Vorbildprojekte hat Rupert viele geschaffen, wir werden sie den Gemeinden und Bürgerinnen zur Verfügung stellen.

 

Wir haben auch den Mariengarten in Großgmain besucht, hier steht die Statue von Pater Pio, der heilig gesprochen wurde. Beim Start in Eben war ja eines der Pilgergeschenke ein Heiligenbild von Pater Pio.

 

Start für die Etappe Bad Vigaun-Großgmain (16.12.)
Start für die Etappe Bad Vigaun-Großgmain (16.12.)
Monika, die uns die Tagesbotschaften geschrieben hat, am 16.12. auch dabei
Monika, die uns die Tagesbotschaften geschrieben hat, am 16.12. auch dabei
Ein Spezialpilger, in Großgmain haben wir ihn wieder getroffen, er geht eigene Wege...
Ein Spezialpilger, in Großgmain haben wir ihn wieder getroffen, er geht eigene Wege...
Pferde haben unseren Kontakt gesucht
Pferde haben unseren Kontakt gesucht
zum Wirtshaus Esterer (Fürstenbrunn). Ein Goldtipp von Monika
zum Wirtshaus Esterer (Fürstenbrunn). Ein Goldtipp von Monika
Mittagessen im Gasthof Esterer (Fürstenbrunn). Die Wirtsleute haben wir nicht fotografiert. Das Restaurant "einfach" empfehlenswert!
Mittagessen im Gasthof Esterer (Fürstenbrunn). Die Wirtsleute haben wir nicht fotografiert. Das Restaurant "einfach" empfehlenswert!

 

 

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Unser Botschafter Rupert Mayr mit Gattin beim Hoagascht in Großgmain. Extra aus Tirol angereist. Danke!
Unser Botschafter Rupert Mayr mit Gattin beim Hoagascht in Großgmain. Extra aus Tirol angereist. Danke!
Hoagascht in Großgmain
Hoagascht in Großgmain
(Untersberg)Pfarrer Schmatzberger war trotz Krankheit auch dabei
(Untersberg)Pfarrer Schmatzberger war trotz Krankheit auch dabei
Hoagascht in Großgmain. Mit Helmut (2. von rechts), alleine ihn zu erleben war den Abend Wert...
Hoagascht in Großgmain. Mit Helmut (2. von rechts), alleine ihn zu erleben war den Abend Wert...
Familie Mayr mit unserer fahrenden Begleitung, Karin, die auch im Kernteam mitwirkt. Danke Karin!
Familie Mayr mit unserer fahrenden Begleitung, Karin, die auch im Kernteam mitwirkt. Danke Karin!

 

 

Herr Bürgermeister Schönbuchner hat sich trotz Sitzung und Weihnachtsfeier auch Zeit für uns genommen.

 

 

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17. Dezember, von Großgmain nach Hallwang

Erst scheinbare Umwege bringen neue Wege. Anders geschrieben, mal andere Wege zu gehen, mutig zu sein und daran zu wachsen. Albert Einstein sagte schon: Verrückt ist immer das gleiche zu tun und was anderes zu erwarten. So haben wir durch den "Umweg" Herz Ohrstecker im Original Geschenkssackerl auf dem Boden gefunden. Ein wahres Weihnachtsgeschenk. Von Deutschland nach Österreich sind wir den Verbindenden Weg gegangen. Noch davor ist ein Flyer von einem offiziellen Herznetzwerk Bayern auf einem Tisch für Wanderer gelegen. Dann ging es durch die Stadt. Wurden wir wahrgenommen? Kaum, aber ein Verkäufer der Zeitung Apropos hat uns wahrgenommen und beobachtet. Wir haben uns mit viel mehr Geld bedankt, für ihn war es wahrscheinlich der Tageshöhepunkt.

 

Wenn Sie sich fragen, wie es uns mit Schweigen geht? Gut, tut sehr sehr gut. Wir machen das nicht dogmatisch und so gibt es Sprechbedarf, selten, aber doch. Schön ist mitzuerleben, dass - obwohl es ein tägliches Kommen und Gehen ist - die Entscheidungen immer für alle passen. Sei es bei der Wahl des Weges oder der Mittagsstätte. Genau das wünschen wir uns in der Bevölkerung, Entscheidungen zu treffen, die einen für alle Menschen gangbaren Weg eröffnen.

 

Beim "Hoagascht" in Hallwang hatten wir heute Bürgermeister Helmut Mödlhammer zu Gast. Eine seiner Kernaussagen: Wir Menschen brauchen wieder mehr Hausverstand. Schön so einen wundervollen Menschen an der Spitze der Gemeinden zu haben. die Wortwurzel von Gemeinde könnte "Gemeinschaft" sein. Den Abend stimmig untermalt haben die Trommler mit Leiterin Ute, sowie der Geschichtenerzähler Hans Pfister, die einfach "aufgetaucht" sind. Schön, was ohne Organisation entstehen darf. Was da in den nächsten Tagen noch folgen mag?

 

Start zur Etappe Großgmain-Hallwang (17.12.)
Start zur Etappe Großgmain-Hallwang (17.12.)
Verabschiedung von Frau Mayr und los gehts nach Hallwang
Verabschiedung von Frau Mayr und los gehts nach Hallwang
Verbindung Deutschland zu Österreich
Verbindung Deutschland zu Österreich
Flyer vom Herznetzwerk in Bayern und unser Flyer. Es gibt viele bewusstseinsbildende  Initiativen...
Flyer vom Herznetzwerk in Bayern und unser Flyer. Es gibt viele bewusstseinsbildende Initiativen...
Christoph aus Werfen bewundert eines der vielen  Materl
Christoph aus Werfen bewundert eines der vielen Materl

 

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Eindrücke am Weg (17.12.)
Eindrücke am Weg (17.12.)
Gehen wir doch mal einen anderen Weg und wir könnten neues entdecken (17.12.)
Gehen wir doch mal einen anderen Weg und wir könnten neues entdecken (17.12.)
Hoagascht in Hallwang
Hoagascht in Hallwang
Hoagascht in Hallwang. Karoline von der Ursprungsgemeinde Eben sagt uns wo es lang geht.
Hoagascht in Hallwang. Karoline von der Ursprungsgemeinde Eben sagt uns wo es lang geht.
Hoagascht in Hallwang. Elisabeth, erste links hat sich für den Hoagascht entschieden. Ist doch weniger anstrengend als mitzupilgern.
Hoagascht in Hallwang. Elisabeth, erste links hat sich für den Hoagascht entschieden. Ist doch weniger anstrengend als mitzupilgern.
beim Hoagascht in Hallwang war Helmut noch mal in Aktion.  Er plant einen Dankbarkeitsstammtisch aufzubauen.
beim Hoagascht in Hallwang war Helmut noch mal in Aktion. Er plant einen Dankbarkeitsstammtisch aufzubauen.
Initiator Georg Dygruber, Bürgermeister Helmut Mödlhammer, Geschichtenerzähler Hans Pfister beim Hoagascht in Hallwang
Initiator Georg Dygruber, Bürgermeister Helmut Mödlhammer, Geschichtenerzähler Hans Pfister beim Hoagascht in Hallwang
Geschichtenerzähler Hans Pfister und Bürgermeister Helmut Mödlhammer. Ein Geschichtenerzähler sollte es in jeder "lebenswerten Gemeinde" geben.
Geschichtenerzähler Hans Pfister und Bürgermeister Helmut Mödlhammer. Ein Geschichtenerzähler sollte es in jeder "lebenswerten Gemeinde" geben.

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War immer wieder schön wenn Leute wiederkommen. Die "Trommler" sorgen zum zweiten Mal für Stimmung. Kann da noch wer verstimmt sein?
War immer wieder schön wenn Leute wiederkommen. Die "Trommler" sorgen zum zweiten Mal für Stimmung. Kann da noch wer verstimmt sein?
Gerlinde und Hans Pfister sind Kernteammitglieder der "Ursprungsgemeinde" Eben im Pongau
Gerlinde und Hans Pfister sind Kernteammitglieder der "Ursprungsgemeinde" Eben im Pongau
Brigitte aus Wien hat uns einige Tage begleitet. Eine besondere Lehrerin
Brigitte aus Wien hat uns einige Tage begleitet. Eine besondere Lehrerin

18. Dezember von Hallwang nach Pöndorf

Wir haben die heutige Tagesbotschaft und den Glücksstein Irmgard geschenkt. Sie war von Eben weg dabei, der Beruf hat sie heute zurück gerufen. Bei Georg war der Abschied mit Tränen und Dankbarkeit verbunden. Er ruft ihr "du bist eine Perle" nach. Perle ruft er sonst nur seine Frau.

Die restlichen Botschaften bleiben ein Geheimnis. ein Geheimnis für jene, die mitleben, mitspielen, erfahren.

 

Andreas hat in Eugendorf einen Mann gefragt "Wohin des Weges?". Der Mann macht die Salzburger Tafel, ein kostenloses Essen für 60 Personen. Hier zu schweigen wäre doch der verkehrte Weg gewesen.

 

Christoph, ein echter Jakobspilger, ist mit den Waldviertler Schuhen ganz leicht, direkt schwebend unterwegs. Barbara, die uns den ersten Tag begleitet hat, hat heute Geburtstag. Sie begleitet uns weiterhin geistig, sendet uns Energie, naja, vielleicht schweben wir irgendwann alle?

 

Dann noch ein großes Geschenk, wir begegnen Kindergartenkindern, Kinder, die große Chance wieder zurück zum richtigen Maß zu finden. Schön, sie haben in der Natur Weihanchten gefeiert. Die Natur, der Schlüssel für uns Menschen! Der ganz herrliche David aus Afrika hat uns Pilger als erster wahrgenommen. Holger Kalweit, ein bekannter Psychotherapeut, sagt, der beste Heiler ist die Natur.

 

Wir gehen entlang des Jerusalemweges, das ist der Jakobsweg in die andere Richtung, Richtung Osten. Wenige gehen den neu erschlossenen Jerusalemweg. Sind  wir  falsch, oder die Masse? Bedarf es neuer Wege, um die Probleme der Menschheit zu lösen? Wir wollen VORBILD sein, gehen den neuen Jerusalemweg. Danke Johannes Aschauer, er ist einer unserer Botschafter.

 

Mittags waren wir 12 km vom Ziel entfernt.Am Nachmittag kommt erstmals bei unserer Reise Nebel. Um 17 Uhr sind wir, obwohl auf der Route des Jerusalemsweges unterwegs, 12 km vom Ziel entfernt. Das war der Nebel in uns und ein interessanter Lernschritt, denn eigentlich wollten wir unseren Weg abkürzen. Wir sind nahe IRRSEE, Bauer Sepp von Jedinger bringt uns 5 Spezialpilger nach Pöndorf.

Ein erkenntnisreicher Tag!

 

Start zur Etappe Hallwang-Pöndorf (18.12.)
Start zur Etappe Hallwang-Pöndorf (18.12.)

Gepäck muss ab heute jeder selber tragen. Unsere Karin, die im Kernteam mitwirkt, war nur bis heute Morgen dabei. Wir könnten daraus lernen, nicht alle Last selbst tragen zu müssen. Gewisse "Lasten" trägt man gerne. Bei Georg ist dies der Adventkalender mit täglicher Botschaft, in einem Sackerl mit Glücksstein. Diese lesen wir jeden Tag vor. Heute war dies:

die Tagesbotschaft für den 18. Dezember. Irmgard hat sie als Erinnerungsgeschenk bekommen.
die Tagesbotschaft für den 18. Dezember. Irmgard hat sie als Erinnerungsgeschenk bekommen.

 

 

 

Irmgard liest uns die Tagesbotschaft von Monika für den 18.12. vor

los gehts nach Pöndorf
los gehts nach Pöndorf
Wir wurden von Anne-Catherine und Gerhard, der pensionierten Gemeindearztfamilie herzlich aufgenommen. DANKE!
Wir wurden von Anne-Catherine und Gerhard, der pensionierten Gemeindearztfamilie herzlich aufgenommen. DANKE!

19. Dezember von Pöndorf nach Attnang Puchheim

Gestern wurden wir bei Anne-Catherine und Gerhard, der pensionierten Gemeindearztfamilie, herzlich aufgenommen. Wir waren wie daheim. Der Hoagascht war gleich dort. Anne-Catherine hat das gemacht. Super gegessen und bei einigen hatte auch ein Schnapserl Platz. Auch nächtigen durften wir bei den beiden und frühstücken, das den ganzen Tag gereicht hätte.

 

Interessant: die Pöndorferin (sprich Pedorf) Sigrid hat uns das Projekt "Zeitbankerl" vorgestellt. Das könnte ein österreichweites Vorbildprojekt für "lebenswerte Gemeinde" werden.

 

Von den Pilgern ist es ein Kommen und Gehen und Wiedersehen. Heute (19.12.) sind wir 12 Leute und Hund Jury.  Wir gehen "freiwillig 30 km" (s. Foto unten) Gastgeberin Anne-Catherine und Hirtenhund Jury begleiten uns. Gerhard holt seine Gattin am Abend ab.  Der einjährige Jury ist ein sehr sensibler Hund. Fühlt er sich sicher, geht er  anstandslos mit. Sind wir "außer uns" reagiert Jury sofort.

 

Naja, wie waren die Rahmenbedingungen: Nebel den ganzen Tag, anfangs kalt, aber schön, weil auch faszinierend und es ist leichter nach innen zu gehen.

Die ERKENNTNIS des Tages: Der Routenplaner kann nicht stimmen, denn täglich ist es weiter als  geplant. 35 km waren es sicher heute. Die Stimmung war super. Die heute dazugekommenen Damen haben Gas gegeben. Haben wir die Bedürfnisse der anderen wahrgenommen? Es war 18h als wir ankamen. Der "Hoagascht" war ein netter Tagesausklang untereinander. Attnag-Puchheim dürfte keine Topadresse für uns als Partnergemeinde sein.

Jürgen - er ist heuer nach Rom gepilgert - wird auch morgen Abend dabei sein.

 

Adolf ein wirklicher Pilger begleitet uns
Adolf ein wirklicher Pilger begleitet uns

 

 

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Bienenstaat und Bienenleben können uns Belehrung geben, dass nur die vereinte Kraft große gute Werke schafft
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Ja, wir gehen freiwillig 30 Kilometer am Tag! und manchmal mehr, pssst!
Ja, wir gehen freiwillig 30 Kilometer am Tag! und manchmal mehr, pssst!
"Lehrer" Jury, ein besonders feinfühliger Hund...
"Lehrer" Jury, ein besonders feinfühliger Hund...
Herrlicher Sonnenschein, darunter Nebel
Herrlicher Sonnenschein, darunter Nebel
Druch einen Umweg haben wir diesen Bauern getroffen. Viele Herausforderungen begleiten sein Leben...
Druch einen Umweg haben wir diesen Bauern getroffen. Viele Herausforderungen begleiten sein Leben...

20. Dezember, von Attnang-Puchheim nach Thalheim bei Wels

Gestern ein weiter Marsch mit unseren "Zusatzschleifen" jedenfalls mehr als 35 km. Überwindung ist angesagt, aber auch Vernunft und auf den Körper zu horchen. So hat sich Karoline - die von Anfang an dabei ist - Nachmittag für den Zug entschieden. Gut um dem Körper Gutes zu tun. Ziel war Attnang-Puchheim, ein komischer Ort. Aber auch hier Dualität. Wir hatten gestern eine gute Versorgung und nette Bedienung im Wirtshaus Post. Wir gehen hinaus und ein Mann bietet sich ungefragt als Taxi an. Auch im Hotel passt es gut. Die meisten Erlebnisse sind bei dieser Reise für den Verstand nicht erklärbar bzw. nachvollziehbar.

 

Heute, Freitag 20. Dezember, wir haben Nebel. Wir haben heute nochmal Anna und Adolf aus dem Lungau dabei. Adolf ist ein echter Jakobspilger. Heute wieder über 30 km nach Thalheim/Wels. Wir werden weniger und sind 6 Leute heute. Es geht Flüssen entlang, schon faszinierend zu beobachten, wie gut die Tierwelt mit den Wetterbedingungen zurecht kommt. Wir beobachten Schwäne. Wir kommen völlig geschafft im schönen Wels an. Anna und Adolf fahren gleich mit dem Zug retour, Andreas entscheidet sich für Ruhe. Nichts desto trotz "erinnern" Karoline und Brigitte, unsere beiden 60+ Damen, Georg an den geplanten Hoagascht in Thalheim und motivieren ihn die 1,5 km zu Fuß zu gehen. Naja, gehen ist ja mal eine schöne Abwechslung.... Welch ein Pech, der Saal ist geschlossen, wir hängen eine Info an die Tür und gehen im adventlichen Wels essen. Der herausfordernste Tag endet. Die Nacht ist laut, direkt am Adventmarkt, holen wir uns die Stille wieder beim Gehen.

21. Dezember, von Thalheim bei Wels nach Langholzfeld

Wie heißt es so schön, jeden 7. sollst du ruhen. Das gilt für Andreas, nicht sein Geist, aber sein Körper braucht es heute. Heute sind Karoline, Barbara und Georg dabei. Nach dem Motto, von irgendwo kommt ein Lichtlein her. ist Jürgen dabei. Jürgen ist kürzlich nach Rom gewandert, ein Manager auf neuen Wegen. Mit ihm war gleich Leichtigkeit, trotz Nebel. Ulteya war der Gruß von Jürgen. Es heißt Vorwärts! Weiter!. Dieses aufmunternde, mutmachende Wort riefen sich Pilger zu.

 

Wasser war das bestimmende Element, nicht von oben, sondern die Flüsse, der Traun sind wir entlang gewandert. Wasser ist Reinigung, auch wir haben den Tag heute als reinigend wahrgenommen. Heute Sonnenwende und Reinigung für den heiligen Abend? Da haben wir auf einem Schild eine passende Botschaft von Mahatma Gandhi gelesen: Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Friede ist der Weg.

 

Hungrig waren wir bei Traun, der GH Petermandl war der einzige Tip eines Polizisten, mit etwas Umweg, darum sind die beiden extra hingefahren, ob die offen haben.

 

Am Ziel in Langholzfeld waren wir um 15 Uhr, so früh wie nie, so ist es eben wenn man schwebt. Heute war uns nach Sprechen, nach sinnvollem Austausch, zwischendurch nach Stille, als eine Art des Verdauens. Dann gleich der Übergang in den Stammtisch-Hoagascht. Andreas kommt mit August, ein hoch interessanter und bescheidener Mann, der Zusammenhänge im Leben versteht. Er sagt wenig und bringt trotzdem alles zum Lachen. Seine Nähe tut uns gut. Dann gegen 18 Uhr kommt noch eine Erscheinung, Herwig, er ist 1,5 Stunden hergefahren um morgen mitzuwandern, ein belesener Schafbauer, der vielen Jugendlichen Heimat bietet und Halt gibt. Einer, der sich genauestens über unser TUN informiert hat und der dient.

Ist ja Sonnenwende und der kurzweilige Austausch hat lange gedauert. Zeitempfinden ist eben relativ...

(FOTOS vom heutigen Tag folgen!)

Romwanderer Jürgen begleitet uns heute und tut uns gut.
Romwanderer Jürgen begleitet uns heute und tut uns gut.
Viele Begleiter hatten wir, auch Nebel hat seinen Reiz...
Viele Begleiter hatten wir, auch Nebel hat seinen Reiz...
Diese Dame wollte uns unbegingt auf einen Kaffee einladen. Bei dieser herzlichen Begegnung war das Schweigen unterbrochen.
Diese Dame wollte uns unbegingt auf einen Kaffee einladen. Bei dieser herzlichen Begegnung war das Schweigen unterbrochen.

22. Dezember, von Langholzfeld nach Abwinden

Gestern sind wir gut gesessen, einige haben geschaut, ob im Wein wirklich die Wahrheit liegt. Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man im Jetzt, also bei der Sache ist. Da Herwig dazu gekommen ist und das Hotel gestern ja offiziell in der Weihnachtspause war, durften sich unsere 60+ Damen ein Bett teilen. Das nennt man Flexibilität, danke!

 

Heute Früh war Improvisation angesagt. Frühstück beim nahen Bäcker. Umgemünzt auf das Leben: Was, wenn es nicht nach Plan läuft, bleibe ich in der Kraft oder bin ich aus dem Gleichgewicht?

 

Wie war es mit der Stille? Daran hat Brigitte erinnert (ja die Lehrerin...) und schon war Stille. Gerade die neu Hinzukommenden sollten die genießen können. Aber auch Austausch war uns ein Anliegen, viele Gespräche mit Sinn haben sich ergeben, jeder entscheidet frei, ob Stille oder Austausch. Durch den Zauberwald, da waren wunderschöne uralte Duglasien, die es bei uns kaum gibt.

 

Essen mitten in Linz, Italiener mit schönem Ambiente. Der schönen Donau entlang. Donau, die Ruhige, es muß nicht laut sein, um Kraft zu haben. Dann waren es heute wieder über 30 schöne und kurzweilige Kilometer.

 

Abend: Theresa wollte uns beim Mariendom begegnen, den haben wir ausgelassen, wir machen es den Leuten schon schwer uns zu finden. Wie geht es den Beinen? Nächste Frage, denn Aufmerksamkeit verstärkt. Schön ist, dass wir all die Tage wegen Tempo, Pausen, Bedürfnissen des Einzelnen immer Lösungen gefunden haben, die für die gesamte Gruppe  passen. Münzen wir das in unser Leben um, suchen wir Lösungen, wo wir alle gewinnen. Die Sonnwendfeier gestern lässt die meisten von uns doch früher zu Bett gehen. Morgen begleitet uns Jerusalempilger Johannes.

Bilder haben wir heute nicht digital - folgen....

 

Brigitte aus Wien ist heute den letzten Tag dabei. Danke für die Begleitung!
Brigitte aus Wien ist heute den letzten Tag dabei. Danke für die Begleitung!

23. Dezember, von Abwinden über Mauthausen nach Perg

Bei dem Projekt "lebenswerte Gemeinde...lebenswertes Österreich" geht es auch um das Zusammenfügen, um das Verbinden und auch darum neue Wege zu gehen. Ganz nach dem Motto haben sich die Wege mit Johannes, dem Jerusalempilger verbunden. Er hat uns heute begleitet.

 

Der Weg von Abwinden führt uns nach Mauthausen, wir gehen über die Todesstiege in das KZ, ein schwieriger Weg das Greuel wahrzunehmen. Der Psychotherapeut Viktor Frankl war im KZ. Er hat gesagt, sie können mir alles nehmen, nur meinen Geist nicht. Wie schwach ist im Vergleich doch unser Geist!! Wir haben dort noch einen Kaffee getrunken, beim Hinausgehen hat es zu regnen begonnen, nur 2, 3 Minuten, es sollten die einzigen der ganzen 10tägigen Reise sein. Wasser ist bekanntlich reinigung, befreiend.

 

Beim Jägerwirt in Au wurden wir von Chefin Johanna herzlich aufgenommen, haben hervorragend gegessen. Johannes hat Johanna den Jerusalemweg näher gebracht und sie wollte gleich das Buch haben. Dann durften wir das seit 2006 bestehnde Tagbuch mit einem Eintrag abschließen. Das Neue darf kommen, das Miteinander darf entstehen.

 

Schon um 15:30 waren wir am Zielort Perg, der Stadt mit Herz! Dann ein sms: Ich bin gehbehindert und möchte gern mit dem Handbike fahren. Wie ist der Verlauf? Lg Hans jun.

 

Am Abend sind wir gut gesessen, ein Höhepunkt war das Beisein von Energetiker August,  der für landwirtschaftliche Wasser- und Bodennutzung tolle Dinge tut. Sandra untermalt den Abend mit Gesang und Musik. Sie meinte Gitarre Rosalinde ist noch zu stimmen, so wie wir, sind wir manchmal verstimmt.... Sandra singt traumhaft, da ist Wehnachtsstimmung aufgekommen. Nach Mitternacht haben wir noch auf den Geburtstag von Georg angestossen.

 

Den letzten Weg am 24. Dezember begleiten uns die Bürgermeister von Perg und Arbing. Eine Verbindung! DANKE!

 

24. Dezember von Perg nach Arbing

 Ein schöner Ausklang. Die Bürgermeister von Perg und Arbing haben uns am Heiligen Abend von Perg nach Arbing geleitet. Dies war keine schweigende Etappe mehr, sondern ein sinnvoller Austausch unter den über 20 Teilnehmern.

 

In Arbing wurden wir von der Vizebürgermeisterin Hermine Leitner empfangen und zu einem Punsch geladen. Dann haben uns die Bläser bei der Kirche einige Stücke gespielt und in der Kirche selbst haben die Pilgertage einen berührenden Ausklang gefunden. Mit Trommel und selbstgebautem Pfeifen-Haselnussstab hat Brigitte Panholzer unsere Herzen berührt.

 

Ein herzliches DANKE an alle, die an diesen 10 Tagen mitgewirkt haben. Ein Projekt von BürgerInnen - für BürgerInnen. Wir haben uns Lebensqualität selbst geschaffen und sind entgegen der Masse neue Wege gegangen.

 

Neue Wege - wie der Jerusalemweg -  der in Arbing seinen Anfang gefunden hat...

 

Die Bürgermeister von Perg und Arbing weisen uns den Weg
Die Bürgermeister von Perg und Arbing weisen uns den Weg
Monika, Florian und Georg aus der Ursprungsgemeinde Eben
Monika, Florian und Georg aus der Ursprungsgemeinde Eben
Links neben der Ortstafel, Caroline und Andreas. Sie waren alle 10 Tage dabei.
Links neben der Ortstafel, Caroline und Andreas. Sie waren alle 10 Tage dabei.
Der von Vizebürgermeisterin Hermine Leitner organisierte Glühweinempfang in Arbing... Danke!
Der von Vizebürgermeisterin Hermine Leitner organisierte Glühweinempfang in Arbing... Danke!
Die Pfarrassistentin Martha Leonhartsberger und die Bläser haben uns bei der Kirche empfangen. Herzlichen Dank!
Die Pfarrassistentin Martha Leonhartsberger und die Bläser haben uns bei der Kirche empfangen. Herzlichen Dank!
Brigitte Panholzer - Klangwelle -  hat in der Kirche mit einer selbstgebauten Flöte wundervoll untermalt. Danke!
Brigitte Panholzer - Klangwelle - hat in der Kirche mit einer selbstgebauten Flöte wundervoll untermalt. Danke!

 

 

 

Vor Information

Initiator Georg Dygruber mit Botschafter Sepp Forcher
Initiator Georg Dygruber mit Botschafter Sepp Forcher

14. bis 24. Dezember 2013

"Schweigende Pilgertage" mit folgender Botschaft von Sepp Forcher:

„Schweigend Pilgern. Allein sein unter vielen. Allein mit den eigenen Gedanken.
Eine ungewöhnliche Form der Meditation. Abseits von allem, das zeitgeistig ist. Wandernd zu sich selbst, um zur Gemeinschaft zu finden. Zur inneren Ruhe inmitten des lauten Trubels der Oberflächlichkeit“.

 

ALLE, die sich besinnen und ein Zeichen setzen wollen, sind eingeladen mitzugehen, egal ob einige Stunden, Tage, oder den ganzen Weg nach Arbing.

Du kannst jederzeit dazukommen, egal wo auf der Strecke.

Anmeldungen sind nicht möglich, einfach dabei sein . Zimmerreservierungen bitte selbst durchführen

 

Für die Dämmerungszeit wäre eine Warnweste oder Jacke mit Reflektoren sinnvoll, eventuell auch eine Lampe. Wobei wir  ideal 16:30 / 17 Uhr am Zielziel ankommen sollten.

Wir gehen entlang des Jerusalemweges, überwiegend abseits von Straße.

NOCH FRAGEN: Gerne an Georg Dygruber 0664 - 45 22 227 (Rückfruf nur abends)

 

DER RAHMEN:
Wir pilgern von der Ursprungsgemeinde des Bürgervereins „Lebenswerte Gemeinde“ Eben im Pongau aus nach Arbing/ Oberösterreich, zu Johannes Aschauer, dem Gründer des Jerusalemweges. www.jerusalemweg.at. Die Jerusalempilger werden uns von Linz nach Arbing begleiten.

 

DER WEG.

Wir gehen in Tagesetappen von ca. 30 Kilometer, egal wo Sie hinzukommen, oder die Gruppe wieder verlasen. Alles ist in Ordnung! Wir planen ein Begleitfahrzeug dabei zu haben.

 

W  i r         g e h e n         d u r c h g e h e n d         s c h w e i g e n d 

(Außer Mittag, da machen wir eine Essens- und Aufwärmpause) 

 

Schweigend um neue Erfahrungen zu sammeln, den anderen Sinnen Raum zu geben und um sich zu reduzieren.

Ohne Anmeldung gehen, sich einlassen auf das was kommt. Flexibilität und Spontanität Raum geben und einfach das gewohnte verlassen.

 

DIE STRECKE (Zimmerinfo, Kontaktdaten zu Hoagaschtabende siehe unten):


Morgens starten wir immer um 8 Uhr am Dorfplatz des jeweiligen Ortes!
14. Dez. | START in Eben im Pongau
nach Abtenau Hotel der Abentauer (27 km)
15. Dez. | von Abtenau nach Bad Vigaun Kurzentrum (28 km)
16. Dez. | von Bad Vigaun nach Grossgmain Pfarrhof (29 km)
17. Dez. | von Großgmain nach Hallwang GH Kirchbichl (25 km)
18. Dez. | von Hallwang n. Pöndorf Sportstüberl neuer Sportplatz (32 km)
19. Dez. | von Pöndorf nach Attnang/Puchh. Wirtshaus Post (31 km)
20. Dez. | von Attnang nach Thalheim Saal Marktplatz (32 km)
21. Dez. | von Thalheim nach Langholzfeld Volksheim (30 km)
22. Dez. | von Langholzfeld nach Steyregg Musikschule (27 km).

Ab Linz Mariendom begleiten uns die Jerusalempilger (Treffpunkt ca. 11 Uhr)
23. Dez. | von Steyregg nach Perg, Gasthof Manner (26 km)
24. Dez. | von Perg nach Arbing (8 km)
Treffpunkt 10 Uhr vor der Pfarrkirche

Ergänzender Hinweis: Am heiligen Abend um 20:15 ist in ORFIII eine Dokumentation mit der Hebamme Erika Pichler. Erika ist eine unserer Botschafterinnen. Thema: "Menschenkinder", Ausnahmepersönlichkeiten erzählen Andre Heller aus ihrem Leben und ihrer Gedankenwelt

 

DER TÄGLICHE HOAGASCHT (gemütlicher Austausch) UM 19 UHR!
Täglich laden wir um 19 Uhr zum Hoagascht (Salzburger Ausdruck für gemütliches Beisammen sein). Wir werden ohne Anmeldungen mit der jeweiligen Situation umgehen. Unabhängig des Pilgerns sind alle eingeladen, im konstruktiven und wertschätzenden Miteinander an diesen Abenden mitzuwirken. Zu Beginn wird in 10 Minuten das Konzept des Bürgervereins
„Lebenswerte Gemeinde…lebenswertes Österreich“ vorgestellt. Der anschließende Austausch ist auch ein Sammeln von Wünschen und Ideen aus der Bevölkerung die wir im Bürgerverein bündel:
Zum Beispiel, Wie können wir uns Lebensqualität selbst schaffen und das natürliche Maß wiederfinden. Eine Bereicherung dieser Abende sind Menschen die in der Region vorbildlich wirken (Initiativen, Unternehmer, Musiker, Künstler, Kulturschaffende, Sportler…)

 

ZIELE / WÜNSCHE DIESER PILGERTAGE.
* Den Widerspruch im Alltag aufzeigen. Ist Weihnachten noch die Zeit der Besinnung? Nehmen wir uns Zeit nach innen zu gehen und wer oder was hindert uns daran?
* „Lebensdienliche“ Netzwerke und Initiativen transportieren; Synergien schaffen (Natur, Gesundheit, Frieden, Energie…)
* Den Frieden in uns finden! Als ein Leitprojekt sehen wir www.jerusalemweg.at
* Gewohnheiten hinterfragen, Eigenverantwortung für alle Lebensbereiche übernehmen und Bewusstsein für die Wichtigkeit regionaler Wirtschaftskreisläufe schaffen.
* Das Projekt Bürgerverein „lebenswerte Gemeinde…lebenswertes Österreich“ in die Bevölkerung zu tragen.

UNSER ANLIEGEN.

Bitte keine E Mails zum Ablauf senden. Jeder ist eingeladen, egal wo. Das Mitwirken kann über einige Stunden oder nur beim Hoagascht genauso viel Sinn für einen Einzelnen machen als die ganzen 10 Tagen. Gegebenenfalls Zimmer bitte selbst resverieren. Unten finden Sie die Info wo einige nächtigen. Beim allabendlichen "Hoagascht" bitte ebenfalls ohne Anmeldung dabei sein. Wenn mal die Räumlichkeiten zu klein sein sollten,  werden wir Lösungen finden.

DANKE!

 

 

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