Kommunale Intelligenz
„… ist für uns eine Kultur, in der jeder Einzelne spürt, dass er gebraucht wird, dass wir alle miteinander verbunden sind,
voneinander lernen und miteinander wachsen können...“

 

Diese Kultur

ist für Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther die Basis für eine zukünftige Gemeinde- und Gemeinschaftsentwicklung.
Sein Vortrag „Kommunale Intelligenz“ steht im Mittelpunkt dieses Nachmittages. Starke Impulse werden auch Prof. Helmut Mödlhammer, der ehemalige Präsident des Österreichischen Gemeindebundes, und Altbürgermeister Karl Sieghartsleitner geben. Einige unserer Teilnehmer werden praktische Beispiele für ein gelungenes Miteinander präsentieren.

 

Ziel
des Impulstages ist es, im Sinne von Gerald Hüther die Basis für zehn Modelldörfer
in Österreich zu schaffen. „Wir müssen weg von der herrschenden Kultur der Ressourcenausnutzung hin zu einer Kultur, in der die Potenziale des Einzelnen und die Potenziale, die in jedem Gemeinwesen stecken, auch tatsächlich entfaltet werden können,“ sagt Initiator Georg Dygruber. Ein solches Modelldorf könnte Filzmoos werden. www.lebenswertegemeindefilzmoos.at

 

Die Themen sind
· Die Kraft der kleinen Einheit

· Die verborgenen Schätze unserer Gemeinden wiederentdecken

· Lebensbejahende Wirtschaft. Es braucht Herz, Hirn und Hand

· Kommunale Intelligenz · Praxisbeispiele aus der Zivilgesellschaft 

- Was sind die nächsten Schritte hin zu Modellgemeinschaften?

 

Veranstalter

Freie Vereinigung "Lebenswerte Gemeinde...Lebenswertes Österreich"
5531 Eben im Pongau +43 (0) 664 4522227

in Zusammenarbeit mit der Akdamie für Potentialfaltung von Prof. Dr. Gerald Hüther

 

Wer nimmt am Kongress teil?
· Ziel der Veranstaltung ist einige Modelldörfer, Prof. Hüther nennt sie "Leuchtturmgemeinden" zu schaffen. Alle Gemeinden sind aufgerufen sich zu bewerben. Zum Kongress werden ca. 10 östereichische Gemeinden eingeladen. Gemeinden im Sinn von Gemeinschaft, mit Bürgermeister, Gemeinderat und wichtig Lebensraumgestalter aus der örtlichen Zivilgesellschaft. Je Ortsgemeinschaft ideal 10 bis 15 Menschen (Siehe PDF für Gemeinden).

· Vieles passiert lautlos im Hintergrund. So laden wir gegenwärtige und ehemalige Wegbegleiter und Projektbotschafter ein, gemeinsam diesen ersten Meilenstein zu feiern.

· Weiters sind Menschen dabei, die im Gemeinwohl aktiv sind und über die mitwirkenden Organisationen eingeladen werden.

Anmeldungen für geladene Teilnehmer ab Juni ausschließlich Online über die Internetseite von Odeion

Wir bitte um Ihr Verständnis, dass eine externe Teilnahme aus Platzgründen nicht möglich ist!

Der Kongress ist der Start, auch ein Findungsprozess: 2018 schaffen wir in der Salzburg Arena eine große, offene Gemeinwohlbühne. Für laufende Informationen bitte einfach unten für den Newsletter anmelden.

Download
FÜR GEMEINDEN: Informationen zu dem Kongress auch betreffend Teilnehmer
Kommunal_Mai_2017_kommunale_Intelligenz_
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7. Oktober 2017 (geschlossene Veranstaltung)

Das Odeïon Salzburg versteht sich als Kulturforum, das auf Partizipation und Integration Wert legt und bietet Platz für Kultur sowie politischen und gesellschaftlichen Diskurs. „Es sind nicht die Farben, die dieses Gebäude zu etwas Besonderem machen, es sind die Menschen“, lautet die Philosophie dieses außergewöhnlichen Veranstaltungsortes.


Das Programm:

14.00 – 14.30 Musikalische Eröffnung & Begrüßung auch durch den Hausherrn
Videobotschaft Erika Pichler: Schwangerschaft und Geburt als Basis für ein gelingendes Leben
14.30 – 15.00 Prof. Helmut Mödlhammer: Mein Lebensweg
für die Gemeinden – Die Kraft der kleinen Einheit
15.00 – 15.30 Karl Sieghartsleitner: Ölfelder oder Goldadern?
– Verborgene Schätze unserer Gemeinden
15.30 – 16.15 Pause
16.15 – 17.15 Prof. Dr. Gerald Hüther: Kommunale Intelligenz
– Potentialentfaltung in Gemeinschaften
17.15 – 17.30 Pause
17.30 – 19.00 Gemeinwohlorganisationen und Gemeinwohlunternehmen

präsentieren ihre Lösung für die Herausforderungen der neuen Zeit
19.00 – 19.30 Resümee des Tages – Ideen zur Schaffung von Modellgemeinschaften
Verabschiedung
12.00 – 22.00 Café, Kuchen und Snacks im Restaurant

 

Die Referenten:

Prof. DDr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands: Er interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und
deren Ein uss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen, wie Angst und Stress, gehören. Seine Erkenntnisse verö entlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in – auch für Laien – gut verständlichen Sachbüchern.

 

Leitthema des Kongresses "Kommunale Intelligenz"

Ein Basiswerk für Gemeinde- bzw. Gemeinschaftsentwicklung ist sein Buch Kommunale Intelligenz.

 

Ein Auszug: Weiterentwicklung und damit auch echtes Wachstum sind zu jedem Zeitpunkt kommunaler Entwicklung möglich. Aber nicht durch mehr Einwohner, mehr Gewerbetreibende, mehr Kinder oder gar mehr Geld, sondern durch eine günstigere Art des Umgangs miteinander: durch intensivere, einander unterstützende, einander einladende, ermutigende und inspirierende Beziehungen aller in einer Gemeinde lebenden Bürger.

 

(...) Eine Kultur, in der jeder Einzelne spürt, dass er gebraucht wird, dass alle miteinander verbunden sind, voneinander lernen und miteinander wachsen können.“

 


Prof. Helmut Mödlhammer war von 1999 bis März 2017 Präsident des Österreichischen Gemeindebundes. Der Erhalt und die Stärkung kleiner Gemeinden liegen ihm am Herzen. Er ist Autor des Buches „Mein Lebensweg für die Gemeinden“.
Seine Botschaft an unsere Initiative: „Heutzutage zählen die europäischen Werte des Humanismus nicht mehr, sondern nur mehr der wirtschaftliche Profit. Der Mensch sollte möglichst Konsument sein und ja nichts hinterfragen. Menschlichkeit und Solidarität
gibt es im Großen offensichtlich nicht mehr“. Veränderungen können nur von unten nach oben entstehen und jeder sollte selbst zum Lebensraumgestalter werden.

 Helmut Mödlhammer ist Botschafter unserer Vereinigung


Erika Pichler

ist Hebamme, war Lehrerin für Pflegeberufe und Entbindungspflege, Mitbegründerin des Zentrums der Familie in Freising/Bayern.

Zudem ist Erika Entwicklerin der Noreia Essenzen.

Wichtig ist ihr die Suche nach den Wurzeln.

Erika ist Botschafterin unserer Vereinigung..


 

Ing. Karl Sieghartsleitner. 

Der Altbürgermeisters von Steinbach an der Steyr ist ein Visionär, jedoch keine Träumer. Seine Botschaften resultieren aus einer jahrelangen Erfahrung, Sensibilität und einem ausgeprägten Ganzheitsdenken. Zahlreiche Auszeichnungen für Vorzeigeprojekte, an denen der gelernte Landwirt seine Sinne schärfte und sein Organisationstalent ausbaute. In hunderten von  Vorträgen vermittelt er seine Vision für die gute Entwicklung einer Gemeinde und die Schaffung einer wertschätzenden Ortsgemeinschaft.


Mitwirkenden Gemeinwohlorganisationen - Bündelung als Gesamtlösung

 

Jede Organisation ist Vertreter und Sprecher im jeweiligen Segment, praktisch eine Interessensvertretung.

Sie ist Interaktions- und Koordinationsstelle unter den vielen Einzelinitiativen.

 

Energie

Energiebezirk Freistadt vertreten durch Alfred Klepatsch

Gemeinwohlökonomie

Vertreten durch Sabine Lehner

Geldgebahrung

Projekt Bank für Gemeinwohl vertreten durch Fritz Fessler

Gesamtstiftung für zivile Gemeinwohlorganisatonen

Projektverantwortlich Stephan Ledl

Lebensbejahende Wirtschaft

Vertretung „Planet SOL“ vertreten durch Ing. Gerhard W. Pellegrini

Lebensmittel

Vertreten durch die Initative Einfach Essbar von Sandra Beham

Lerninitativen
Vertretung „Meine Schule JETZT“ durch Sonja Schmolmüller

Nachhaltige Baukultur
Vertretung Ecoforma durch Alfred Ruhdorfer

Naturerhaltungsprojekt
Bienenschutzgarten vertreten durch Anton Erlacher

Tauschnetze und Alternativwährung
Vertretung „Wir Gemeinsam“ durch DI Tobias Plettenbacher

 

Ein Dokumentarfilm über gesellschaftlichen Wandel


In Zusammenarbeit mit der

 

Kommunale Intelligenz, Kurzimpuls


Vision Gemeinwohlbühne

in der Salzburgarena 2018


Eine Zukunftsvision

Tausende Menschen, die im Sinne des Gemeinwohls
und der lebensbejahenden Wirtschaft tätig sind, begegnen sich und …
· schaffen gemeinsam einen vertrauensvollen
Raum der Zusammenarbeit
· lernen im eigenverantwortlichen
Handeln voneinander
· es entstehen kraftvolle Impulse für
ein zukünftiges Miteinander
· bauen das Fundament für den Aufbau
eines starken Netzwerkes
· Politik, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft
und Zivilgesellschaft vernetzen sich stärker

 

Rein in die Eigen-Ermächtigung als Gestalter der Zukunft

für uns und kommende Generationen

 

Selbstermächtigung ist ein Weg ins Miteinander für Mensch und Natur, um stärkende und aufbauende Werte in den Systemen leben und wachsen zu lassen!

 

Vorausgeher in folgenden Bereichen sind am Mitwirken herzlich eingeladen:
Schulprojekte, Tauschnetze, Alternativwährungen, Nachbarschaftshilfe, Alternativbanken, Gemeinwohlwirtschaft, Symbiosen Natur- Tier-Mensch, wie Permakultur, Energieautarkie, Projekte, die kreative und
bewusstseinsbildende Räume schaffen, Kunstinitativen, Lebensmittelautarkie, Gemeinwohlökonomie,
altes Heilwissen, wie  Kräuterkunde, ökologisches Bauen, alternative Lebensgemeinschaften, Bürgerbeteiligung als Geschäftsmodell, Mobilitätsprojekte...

Einfach für den Newsletter (unten) anmelden und Infos folgen

 

Potential einer Großveranstaltung

Die Teilnehmer berühren und begeistern sich emotional,
wir erreichen uns gegenseitig am Herzen.

 

· Durch Zusammenführen und gegenseitiges Annähern/ Kennenlernen bereits bestehender Aktivitäten werden Freude,
Kraft und Mut zum Tun bestärkt.
· In der Gesellschaft werden bereits vorhandene Lösungen und Erfahrungen durch viele kleinere Bühnen, an Infoständen und in Vorträgen erlebbar gemacht und geben einen Überblick der in Österreich gelebten Initiativen.
· Mit möglichen Finanzhelfern, denen die Zukunft unseres Landes ein Anliegen ist, treten wir direkt in Kontakt.
· Visionäre Menschen des öffentl. Lebens geben auf einer großen Bühne Handlungsimpulse.
· Zukunftsorientierte Gemeinwohlunternehmen zeigen vor großem Publikum, dass man mit ethischem und ökologischem
Handeln die Wertschöpfung aufrechterhalten und ausbauen kann.
· Wir setzen ein kraftvolles Zeichen dafür, dass wir das Leben im ländlichen Raum durch eigenverantwortliches Mitgestalten
stärken können, wollen und sollen.
· Ein unterstützendes Miteinander, damit es uns allen gut geht.
· Je größer die Bühne ist, desto eher sind die Medien bereit, über konstruktives, aufbauendes Handeln zu berichten.

 

 Ziel

 

Mit gesundem Menschenverstand und unserer inneren Stimme folgend können wir als Gesellschaft unseren unmittelbaren Lebensraum aktiv und autonom gestalten.
Ganzheitlich denkende und handelnde Menschen brauchen Herz, Hirn und Hand. Wir wollen die breite Gesellschaft
ermutigen, in allen Lebensbereichen Selbstkompetenz zu leben und den unmittelbaren Lebensraum mitzugestalten.
In der Folge streben wir die Gründung einer Stiftung an, die die zivilen Gemeinwohlorganisationen, vor allem im ländlichen Bereich Österreichs fördern.

Sei dabei, ja genau du wirst gebraucht!

 

 

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