Prof. Baldur Preiml, einer unserer Projektbotschafter, zeigt uns den inneren Bereich - das Selbst - als Schlüssel für ein neues Miteinander. Baldur hat uns das bei der Startveranstaltung in der ersten Partnergemeinde Großkirchheim im Mölltal mitgegeben.
Prof. Baldur Preiml, einer unserer Projektbotschafter, zeigt uns den inneren Bereich - das Selbst - als Schlüssel für ein neues Miteinander. Baldur hat uns das bei der Startveranstaltung in der ersten Partnergemeinde Großkirchheim im Mölltal mitgegeben.

Was ist der Schlüssel zu uns selbst?

 

Die Emotion, der fühlende Teil in uns ist es. In der Zeichnung der innere weiße Teil des Kreises.

 

Außen ist das Ego, wie Baldur Preiml es bezeichnet. Das hält uns in der Enge, in der Bewertung, in der Angst. Daraus kann sich nichts Neues entwickeln.

Also der Verstand ist nicht der Schlüssel, sondern vielleicht sogar das Problem. Wir meinen, der Verstand mit unserem strukturierten Denken macht uns zur Krone der Schöpfung, wie passt das jetzt zusammen?

 

Der Verstand -  Wurzel unserer Probleme

Der Verstand mit seinem üblichen Bewusstsein erzeugt die Probleme. Deshalb ist nicht das Problem das Problem. Der Verstand ist der Herd aller Disharmonien. Shakespeare schrieb sinngemäß, nichts sei an sich gut oder schlecht, erst unser Denken macht es dazu.

 

 

 

 

Die Antwort liegt darin, unser Denken in Ordnung zu bringen. Aber wie? Indem wir darüber nachdenken? Wenn wir kleine Probleme mit Hilfe des großen Problems, des Verstandes, zu lösen versuchen, rufen wir nur mehr Probleme hervor.

Die Natur kennt keine Probleme.

Was sind Probleme? Wir können sie beschreiben als Schwierigkeiten, Rückschläge, Hindernisse oder ganz allgemein als Umstände, die irgendwie das Erreichen unserer angestrebten Ziele stören.

Dabei meinen wir, das Problem sei die Kehrseite unseres Glücks, und wenn wir das Problem überwänden, wären wir glücklich. Darüber hinaus lebt irgendwo im Hinterkopf versteckt die Hoffnung, wir wären für immer glücklich, wenn wir alle Probleme lösten.

Kennen Sie jemanden, der keine Probleme hat?

 

Der Verstand bringt uns in die Zukunft oder in die Vergangenheit, jedenfalls vergisst er die Gegenwart. Aber die Gegenwart ist der Balsam, der den Verstand von seinen Problemen heilt. In dem Bild von Baldur der innere Teil des Kreises. Wir entscheiden, ob wir als Heuschrecke oder als Biene handeln.

 

Machen Sie einen Test:

Was denken Sie so den ganzen Tag, welche Gedanken gehen durch den Kopf, welche Gefühle erzeugen diese? Nehmen Sie sich Zeit, seien Sie ehrlich und fühlen Sie diese Gedanken!

Kommt Motiveriendes, Aufbauendes, führen Sie diese Gedanken in eine schöne, sorgenfreie Zukunft, auf die Sie sich freuen? Oder sind sie belastend, erzeugen sie Angst und Sorgen.

Wie immer, Sie selbst können das jederzeit ändern, mit dem Rahmen "Lebenswerte Gemeinde...Lebenswertes Österreich" geht es auch darum Konstruktives zu denken und zu fühlen, dann folgen automatisch Handlungen, die uns in die Freiheit führen.

 

Schon Albert Einstein sagte sinngemäß: Verrückt ist, immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis erwarten!

 

Nachstehend noch die Einladung einer Studentin das Leben zu leben, selbst zum Gestalter zu werden.